Monatsarchiv: Juli 2013

29. Juli 2013 – Volvo C304

Heute, in der Kieler Goethestrasse: http://de.wikipedia.org/wiki/Volvo_C303

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ZITAT Wiki: Der Volvo C303 war ein Geländefahrzeug des schwedischen Automobilherstellers Volvo aus den 70er Jahren. Er gilt als der „größere Bruder“ des Volvo C202, von dem er sich jedoch in technischer Hinsicht grundlegend unterscheidet.

Nur ihre Kastenform haben sie gemein, und der 303 hat ebenso wie der 202 einen Leiterrahmen, auf dem die Karosserie direkt verschraubt ist. Allerdings sind hier Portalachsen (wahrscheinlich von Salisbury, heute Dana) eingebaut (allerdings mit eingegossenem Volvo-Schriftzug im Portal-Gehäuse), die eine Bodenfreiheit von 38 cm garantieren. Angetrieben wird der Wagen vom Vergaser-Reihensechszylinder-Benzinmotor vom Typ B30A ähnlich der ersten Exemplare des Volvo 164. Das Schaltgetriebe (Typ S4-18/3 beim C303 und C304 bzw. S5/18-3 beim C306/TGB20) wurde vom deutschen Zulieferer ZF in Friedrichshafen beigesteuert. Das Verteilergetriebe ist eine Eigenkonstruktion von Volvo. Es gab den Wagen, der eigentlich schon ein kleiner LKW war, als Zwei- und als Dreiachser. Die Bezeichnung wechselte je nach Gesamtgewicht von C303 auf C304 oder C306. Selbst ein Vierachser und eine Amphibienversion befanden sich in der Planung, kamen über das Prototypenstadium mit einem gebauten Fahrzeug aber nicht hinaus. Differentialsperren an allen Achsen verliehen diesem Fahrzeug eine hohe Geländegängigkeit. Heute fahren nur noch wenige dieser Geländewagen auf den Straßen der Welt.

Gebaut wurde der C303/6 von 1974 bis 1980 in einer geschätzten Stückzahl von ca 8000. Ein C303 gewann 1983 die Rally Paris-Dakar in der Klasse für leichte LKW. Das Rennfahrzeug wurde nur durch einen Überrollbügel und einen größeren Tank ergänzt, der Rest entsprach dem Serienzustand.

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27. Juli 2013 – Goldthenes Sommergrillen mit Werkstattatmosphære

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Carsten rief auf, einige kamen. BYO-BBQ. Das heisst soviel wie: Jeder bringt seinen Husten selbst mit. Bei Abfahrt Hansti-Hotwheelz waren es immerhin 30.5’c in Kiel; Klimaanlage an, von Gettorf bis ECKtown im Stau und dann gemütlich via Lindaunis nach Mühlenbrück. Raus ausm Auto und freuen – Hier hatte es nur noch 27’c bei einer leichten Brise!

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Der Grill war nun in Betrieb: Man nahm zubereitete Tierleichen zu sich, trank Feinkost Albrechts Leitungsheimer Spezial, sinnierte über Krankheiten, Benzinpreise, Zugunglücke und Tatortkomissare. Etwas Regen gabs auch und die letzten Gæste veliessen bei Einbruch der Dunkelheit den Veranstaltungsort. Danke an den netten Gastgeber; wir kommen gern wieder. 🙂

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14. Juli 2013 – Freie Hafengrillerei zu Hamburg

Eigentlich eine Sache, die aus dem W123-Forum entstand, treffen aber doch auch gern ein paar Freunde der Firma Goldth dazu ein. Diesmal brütender Sonnenschein und nur wenig Mercedesse – dafür ein geselliges Beisammensein mit Hafenblick:

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